Wolle nicht in die volle Trommel!
 
Die Trommel der Waschmaschine darf man nicht immer ganz voll packen -
das gilt besonders bei Stücken aus Wolle oder Seide!
Hier sollte man die Waschmaschine nur zu einem Viertel füllen,
erläutert der Industrieverband Körperpflege- und Waschmittel in Frankfurt.
 
Bei Feinwäsche und Leinen kann die Trommel etwa halb voll gemacht werden.
Bei pflegeleichten Materialien wie Baumwolle sollte die Trommel
so gefüllt werden, dass noch eine Handbreit Platz ist.
 
 
 
 
 
 
 
Ein paar nette Mode-Tipps zum Nachmachen:
 
 
 
 
 
Frühjahrs-Herausputz für die Beine
 
DRUNTER ... Rasieren oder Epilieren, welcher Typ sind Sie?
 
Der Frühling naht und wir machen unsere Beine schon mal startklar.
Schließlich soll es auf nackter Haut oder unter dünnen Strumpfhosen
keinen Stoppelalarm geben!
 
Rasieren
 
Vorteil: Ob Trocken- oder Nassrasur, mit Trim-Aufsatz oder Dreifachklinge -
Rasieren ist meist eine unkomplizierte Methode, die sich für jede Körperregion
(Beine, Achseln, Bikinizone) eignet. Die Anwendung ist schnell und schmerzfrei.
Seien Sie trotzdem vorsichtig, sonst besteht die Gefahr, dass Sie sich schneiden.
 
Nachteil: Die Stoppeln sind meist nach 24 Std. zurück,
daher ist eine tägliche Rasur oft unumgänglich.
 
Typsache: Für alle Frauen, die das Zwicken des Epilierers scheuen
und sich nicht an der täglichen Rasur stören.
 
Pflege: Für eine geschmeidige Nassrasur eignen sich Rasierschaum oder Gel besonders gut.
Spülen Sie danach die Beine kurz mit kaltem Wasser ab, um die Poren wieder zu schließen.
 
Tipp: Am besten abends rasieren und danach die Beine eincremen.
So kann sich Ihre Haut über Nacht wieder gut regenerieren.
 
Epilieren
 
Vorteil: Eindeutig die Langzeitwirkung! Durch die gründliche Haarentfernung
samt Wurzeln bleiben die Beine zwei bis vier Wochen glatt.
Epilieren können Sie bei einer Haarlänge ab zwei Millimetern.
 
Typsache: Für alle Frauen, die gerne ihre Ruhe vor Stoppeln haben wollen.
Ist zu Beginn zwar unangenehm, der Schmerz nimmt aber mit jeder Anwendung
etwas ab und man gewöhnt sich mit der Zeit daran, so dass es nicht mehr
so schmerzhaft wird.
 
Pflege: Zur Vorbereitung duschen Sie am besten abends und verwenden dabei ein Peeling
für die Beine. Das entfernt alle alten Hautzellen. Die feinen Haare stellen sich auf und
können so besser epiliert werden. Zum Schluss kurz kalt abduschen und
gut abtrocknen. Anschließend die Beine eincremen und sich regenerieren lassen.
 
 
... und DRÜBER ~ Mit der richtigen Strumpfhose schön unterwegs.
 
Für kurze Röcke und Shorts ist es im Frühjahr oft noch zu kühl.
Mit Strumpfhosen können wir unsere kurzen Lieblingsteile aber auch jetzt schon tragen.
 
Wie finde ich die richtige Strumpfhose?
 
Größe: Vorsicht bei den Größenangaben, denn diese weichen bei den verschiedenen
Herstellern oft deutlich voneinander ab. Wer hier auf Nummer sicher gehen möchte,
kauft lieber ein oder zwei Konfektionsgrößen größer als gewohnt. Wichtig ist, dass die
Strumpfhose straff sitzt, nicht einengt oder herunter rutscht.
 
Den-Typologie: 10 bis 20 Den sind sehr feine und transparente Feinstrumpfhosen.
Je größer die Den-Zahl, desto blickdichter und wärmer ist die Strumpfhose.
 
Farbtrend: Bei den Kundennachfragen dominieren die klassischen Hauttöne
und die Farbe Schwarz.
 
Strumpfhosen richtig pflegen und waschen!
 
Waschen: Wer seine Strumpfhose so richtig gern hat, lüftet sie jedes Mal
nach dem Tragen. Nach zwei- bis dreimaliger Benutzung ist dann aber der
Schonwaschgang dran - bei 30 - 40 Grad in einem Wäschenetz. Besser ist die Handwäsche.
Bleiben Sie dabei nicht mit Schmuck, rauen Händen oder Fingernägeln hängen.
Verwenden Sie nur lauwarmes Wasser. Am Ende mehrmals vorsichtig ausspülen
und das Wasser sanft aus der Strumpfhose heraus drücken.
 
Pflege: Vor dem ersten Tragen die Feinstrumpfhose anfeuchten,
in einen Gefrierbeutel legen und ab ins Gefrierfach damit.
Das Einfrieren verlängert die Haltbarkeit der Feinstrumpfhose!
 
Gewusst? Am schnellsten trocknen feuchte Feinstrumpfhosen am Körper!
 
 
 
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Nachhaltig einkaufen
 
Sie als Kunde können die sozial verträgliche und umweltschonende Produktion
von Textilien unterstützen. Dies sind die gängigsten Siegel, die Sie kennen sollten:
 
Das Fairtrade-Cotton-Siegel steht für fair angebaute und
gehandelte Rohbaumwolle, die über alle Produktionsschritte
direkt rückverfolgbar ist.
 
 
Der GOTS Global Organic Textile Standard legt strenge Kriterien
für die Weiterbehandlung und Verarbeitung von biologisch
erzeugten Naturfasern fest - bis hin zum Endprodukt.
 
Der OCS Organic Content Standard gewährleistet, dass der Einsatz
kontrolliert biologisch angebauter Naturfasern entlang der
gesamten Lieferkette nachvollziehbar bleibt.
 
 
Die Initiative "Cotton made in Africa" umfasst ökologische,
soziale und ökonomische Aspekte, um die Lebensbedingungen
afrikanischer Kleinbauern zu verbessern und eine
umweltfreundliche Baumwollproduktion zu fördern.
 
 
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Ordnen spart Zeit
 
Sobald Kleidung nach Farbe, Form und evtl. sogar nach Anlass geordnet ist,
behält man den Überblick. Sie suchen ein blaues Oberteil zur grauen Hose fürs Büro?
Oder Sie möchten prüfen, ob ein passendes Kleid für die anstehende Hochzeitsfeier
im Schrank hängt? Mit einer neuen "Kleiderordnung" haben Sie alle Möglichkeiten im Blick.
 
 
 
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12 Aufräumregeln ~ Tipps & Tricks für mehr Ordnung
 
           1. Unordnung vermeiden
                      Ob beim Kochen oder Wäschewaschen - gleich wegräumen statt liegen lassen.
 
           2. Hin und zurück
                      Bei jedem Gang durch die Wohnung können Sie einen Gegenstand wieder an seinen Platz
                      bringen. Also jeden Gang nutzen!
 
           3. Raum lassen
                      Packen Sie weder Schränke noch Schubladen, Regale oder Tische zu voll,
                      das führt unweigerlich zu Chaos.
 
           4. Erfolgserlebnisse sammeln
                      Räumen Sie immer zuerst dort auf, wo das Ergebnis sofort sichtbar ist - das motiviert!
 
           5. Kleine Aufräumziele
                      Wählen Sie Tätigkeiten, die jeweils nur eine halbe Stunde dauern.
 
           6. Rituale entwickeln
                      Irgendwann wird es für Sie selbstverständlich,
                      Ihren Mantel beim Nachhausekommen direkt an die Garderobe zu hängen!
 
           7. Termine festlegen
                      Einmal in der Woche aufräumen, zweimal im Jahr ausmisten ... schafft eine gute Grundordnung!
 
           8. Zuwachs überdenken
                      Neue Schuhe brauchen Platz, genauso wie die neue Vase - was ist im Gegenzug entbehrlich?
 
           9. Neu organisieren
                      Alles, was Sie zu oft suchen müssen (Schüsseln, Kopfhörer, Schuhe, Strümpfe, Accessoires),
                      braucht einen festen Ort!
 
          10. Krimskrams einsammeln
                      Dinge, die immer nur im Weg sind, wandern zunächst in eine "bunte Kiste" -
                      und werden bei nächster Gelegenheit entsorgt oder ein passender Platz dafür gefunden.
 
 
 
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Tierfreundlich gestrickt
 
Fürs Stricken und Häkeln nutzen die meisten Handarbeiterinnen reine Wolle.
Allerdings wird diese nicht immer tierfreundlich gewonnen. Daher hier ein paar Alternativen:
 
Pullover und Cardigans
Für diese Stücke nimmt man am besten aufgeraute Baumwolle. Polyacryl wärmt, Polyamid und
Polyester halten das Kleidungsstück geschmeidig und in Form. Gut beraten ist man mit Garnen
aus Polyacryl oder Mischungen mit Baumwolle, Polyamid und Polyester.
 
Schals und Mützen
Hier greift man zum Beispiel gut zu wärmendem Polyacryl oder Mischungen von Polyacryl mit Baumwolle, Viskose und Polyamid. Letztere machen die Kleidung weich und elastisch.
 
Socken
Für Socken greift man am besten zu reiner Baumwolle oder deren Mischungen mit Polyester,
Polyamid und Polyacryl. Denn Baumwolle ist einfach zu reinigen, Polyester transportiert
den Schweiß vom Körper weg.
 
Sommerklamotten
Leinen ist hier eine tolle Möglichkeit. Viskose macht das Stück geschmeidig.
Und Polyamid sowie Polyester verhindern, dass es knittert.
 
 
 
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Gestricktes und sportliche Outfits
 
Kleidungsstücke aus grobem Strick passen eher zu sportlichen Outfits -
und zu schlanken Frauen. Schön kombiniert sieht ein Grobstrick-Pulli zu einer Leggins,
einer Skinny-Jeans und Biker oder Chelsea Boots aus.
 
Frauen, die mehr Rundungen haben, greifen aber besser zu Feinstrick.
Auch kleine oder sehr dünne Frauen sind damit besser beraten - oder mit Teilen aus Kaschmir.
Bei letzterem ist das Kammgarn sehr glatt und fein. Gleiches gilt für Mohair und Merino.
Sie gehören daher zu den edlen Stricksorten und eignen sich gut für den klassischen
und sportlich-eleganten Stiltyp.
 
   
 
 
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Die Macht der Farben
Farben haben einen großen Einfluss auf unser Gefühlsleben.
Das können wir im Alltag nutzen!
 
Ziehen Sie sich gute Laune einfach an!
Wenn morgens die Stimmung im Keller ist, hilft Orange oder Gelb.
Das sind nämlich die Farben für einen Gute-Laune-Kick.
Unterbewusst verbinden wir mit diesen Tönen die Sonne - und das schüttet Glückshormone aus.
Mehr Selbstbewusstsein bekommen Sie mit kräftigen Blautönen.
Sie fühlen sich dann souverän und werden entsprechend wahrgenommen.
Dasselbe gilt für Schwarz. Nicht umsonst ist das die typische Business-Farbe.
Situationen, in denen Sie sich unwohl fühlen und sich nach etwas Geborgenheit sehnen,
können Sie mit Pastellfarben entschärfen. Insbesondere Frauen empfinden z. B.
Rosa als zärtliche, romantische Farbe, die emotionale Wärme vermittelt.
 
Rot: Aufregend und ein wenig gefährlich
In der Natur ist Rot eine Signalfarbe. Rote Kleidung bedeutet "Hier bin ich!" und ist somit
eine gute Wahl für Dates oder den großen Auftritt. In einer Studie der University of Liverpool
sollten Fotos einer Frau in roten und schwarzen Kleidern beurteilt werden.
Das Motiv mit dem roten Dress kam immer am besten an - der Clou war:
Die Fotos waren alle in schwarz-weiß! Aber die abgebildeten Frauen fühlten sich
in Rot am attraktivsten - und haben genau das auch ausgestrahlt!
 
Rot kann aber auch Signalfarbe sein und genau das Gegenteil bedeuten nach dem Motto
"Halt" oder Konfrontation! Bei einem kritischen Gespräch mit dem Vorgesetzten oder
ähnlichem sollten Sie also möglichst kein Rot tragen, da Sie dann möglicherweise gleich
auf Ablehnung stoßen könnten!
 
 
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Mode ist nicht nur Kleidung. Mode ist eine Haltung,

eine Lebenseinstellung und eine Form von Kunst.

Diese Mode-Zitate zeigen, wie sehr Mode unter die Haut gehen kann.

 

„Laufe immer so, als wären drei Männer hinter dir.“
Oscar de la Renta

„Wenn du nicht besser als deine Konkurrentin sein kannst,
dann zieh' dich wenigstens besser an.“
Anna Wintour

„Stil ist eine Art zu zeigen, wer du bist – ohne sprechen zu müssen.“
Rachel Zoe

„Ich mache keine Mode. Ich bin die Mode.“
Coco Chanel

„In flachen Schuhen kann ich mich nicht konzentrieren.“
Victoria Beckham

„Leute glotzen. Sorge dafür, dass ihre Zeit dafür es wirklich wert ist!“
Harry Winston

„Ziehe dich immer an, als würdest du deinen ärgsten Feind treffen.“
Kimora Lee

„Das Schönste im Leben ist kostenlos. Das zweitschönste ist ziemlich teuer.“
Coco Chanel

„Bei Unsicherheit: Rot tragen!“
Bill Blass

„Wer auch immer gesagt hat, Geld könne Glück nicht kaufen,
kannte wohl nicht die richtigen Geschäfte“

Bo Derek

„Frauen kleiden sich nicht für Männer, sondern für sich selbst.
Würden sie sich für Männer kleiden, wären sie die ganze Zeit nackt! “

Betsey Johnson

„Ist Eleganz nicht zu vergessen, was jemand trägt?“
Yves Saint Laurent

„Schuhe verändern deine Körpersprache und dein Verhalten.
Sie liften dich körperlich und psychisch!“

Christian Louboutin

„Mode sollte widerspiegeln, wer du bist, was du fühlst und wo du hingehst.“
Pharell Williams

„Kaufe weniger, aber suche bedacht aus.“
Vivienne Westwood

„Gib einer Frau die richtigen Schuhe und sie kann die Welt erobern.“
Marylin Monroe

 
 
 
 
 
... weitere Tipps folgen in unregelmäßigen Abständen ...
 
 
 
 
 

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